Hochschulen, die Industriekooperationen systematisch managen wollen, stoßen schnell an die Grenzen persönlicher Netzwerke. Studyond bietet die Infrastruktur für strukturiertes, skalierbares Kooperationsmanagement — 185+ Unternehmen, automatische Kennzahlen, ein Onboarding.
Industriekooperationen entstehen heute durch persönliche Kontakte — und verschwinden, wenn diese Personen gehen. Es gibt keine systematische Übersicht: welche Unternehmen kooperieren, mit welchem Studiengang, in welchem Volumen? Ohne Infrastruktur bleibt jede Kooperation ein Einzelfall, der nicht skaliert und sich kaum steuern lässt.
| Bereich | Status quo | Mit Studyond |
|---|---|---|
| Partnerbasis | Persönliche Netzwerke, personenabhängig | 185+ Unternehmen institutionell verankert — unabhängig von Einzelpersonen |
| Koordination | E-Mail, Telefon, manuell | Plattform: Studierende matchen selbstständig, keine Koordinationsarbeit |
| Transparenz | Keine Übersicht über aktive Kooperationen | Dashboard: Kooperationen, Themen, Partner, Volumen pro Studiengang |
| Berichtsfähigkeit | Manuelle Datenerhebung vor Akkreditierung | Automatische Kennzahlen — jederzeit abrufbar, auditready |
| Einstieg | Längere Verhandlung oder informell | Ein Gespräch, ein Onboarding — kein Beschaffungsprozess |
„Die Evidenz aus Hunderten von Programmen ist eindeutig: Hochschulen überall suchen genau diese Art strukturierter Industriekooperation." — Prof. Dr. Stephan Wagner, Leiter Departement Management, Technologie und Ökonomie, ETH Zürich
Wir zeigen Ihnen, wie Studyond Ihre industriellen Kooperationen von Einzelfällen zu systematischer Infrastruktur entwickelt — mit messbaren Kennzahlen und ohne Mehraufwand für Ihr Team.